Skating

Unterschied zwischen Waveboard und Skateboard

 

Das Waveboard ist eine geniale Erfindung und basiert auf dem bekannten Skateboard. Ähnlich wie damals die Inlineskates die herkömmlichen Rollschuhe ablösten, scheint sich nun die Geschichte zu wiederholen. Das Waveboard erinnert aber nur noch grob an das Skateboard, denn auf den ersten Blick sind sofort die Unterschiede zu erkennen: Das Waveboard hat in etwa die gleiche Größe, der Rest unterscheidet sich jedoch deutlich

So besitzt das Waveboard nicht mehr 4 breite Räder, sondern nur noch 2 Inlinerrollen die mittig unter dem Board angebracht sind. Die Rollen sind mit Hilfe von Castern (auch von Bürostühlen bekannt) am Waveboard befestigt. Durch die Caster dreht sich jede Rolle, je nach Waveboardmodell, bis zu 360 Grad um die eigene Achse.

Jedes Waveboard ist für beide Füße in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Füße stehen auf den sogenannten Decks. Beide Decks sind flexibel miteinander verbunden und lassen sich in der Längsachse gegeneinander verdrehen. Je nach Waveboard-Modell wird das entweder durch eine Torsionsstange oder durch flexibles und belastbares Material erreicht. So weit die Unterschiede zwischen einem Skateboard und einem Waveboard.

Funktionsweise des Waveboard

 

Durch die Anordnung von nur 2 Rollen/Rädern, welche drehbar sind, kombiniert mit den gegenläufig verdrehbaren Decks, entsteht dieses Gefühl von Surfen und Snowboarden. Schwung holen ist nicht mehr mit Abstoßen wie mit einem Skateboard angesagt, sondern durch geschicktes Verlagern des Schwerpunktes mit Einsatz des ganzen Körpers. Ein Waveboard macht nicht nur unglaublich Spaß, es hält auch fit und trainiert die Muskulatur und den Gleichgewichtssinn. Einfach cool. Fahren mit dem Waveboard ist einfacher als es auf den ersten Blick aussieht. Die meisten Menschen fahren bereits nach 30 Minuten sicher die ersten Runden auf dem Waveboard. Streetsurfing ist ein Sport ohne Altersbeschränkung. Für jeden gibt es das passende Modell.

 

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